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Terragon Studien

TERRAGON und DStGB-Studie: „Barrierefreies Bauen im Kostenvergleich“

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Studie: „Barrierefreies Wohnen im Kostenvergleich“ 

Die Untersuchung analysiert die Mehrausgaben für barrierefreies Bauen im Vergleich zum konventionellen Bauen anhand eines exemplarischen Wohnungsneubauprojektes und kommt zu einem verblüffendem Ergebnis: Barrierefreiheit macht nur gut ein Prozent der Gesamtbaukosten aus. Barrierefreies Bauen ist demnach keine Frage der Kosten, sondern vielmehr der Konzeption und Planung. Analysiert wurden im Rahmen der Studie „Barrierefreies Wohnen im Kostenvergleich“ insgesamt 148 Kriterien für barrierefreies Bauen nach der DIN 18040-2. Bei 138 Kriterien zeigte sich, dass Barrierefreiheit nicht mit Mehrkosten verbunden ist, sondern allein mithilfe einer intelligenten Planung erreicht werden kann. Grundlage der Untersuchung war das Musterprojekt eines fünfgeschossigen Wohnungsneubaus in Berlin mit insgesamt 20 Wohnungen und 1.500 Quadratmeter Wohnfläche. 

Empirica-Studie: Nachfragepotenzial Wohnen im Alter Endbericht

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Studie: Nachfragepotenzial Wohnen im Alter 

Das Nachfragepotenzial nach altersgerechten Wohnung wird sich in den kommenden Jahren verändern. Dies hat mehrere Ursachen: So steigt die Zahl der Älteren signifikant an, die Babyboomer-Generation erreicht das Rentenalter. Durch diesen Mengeneffekt würden sich selbst bei konstanter Einkommens- und Vermögensverteilung potenziell mehr Haushalte für eine altersgerechte Wohnung interessieren. Darüber hinaus wird sich aber auch die Einkommens- und Vermögenssituation künftiger Älterer weiter verändern. Insbesondere dürften die Unterschiede hinsichtlich Einkommen und Vermögensausstattung größer werden. Deshalb braucht es künftig nicht nur mehr, sondern vor allem verschiedene Angebote an altersgerechten Wohnformen, die auf die unterschiedlichen Einkommensverhältnisse zugeschnitten sind, fordert TERRAGON in der Studie „Nachfragepotenzial Wohnen im Alter“. 

TERRAGON-Studie: Versorgungssituation Betreutes Wohnen

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Terragon hat für die Studie den Bestand an Betreuten Wohnungen in Beziehung zu demografischen Daten der 30 größten Städten Deutschlands gesetzt und so den Versorgungsgrad in allen Fällen konkret beziffert. Als Ergebnis der Studie kommen extreme Versorgungsunterschiede zum Vorschein. Während in Frankfurt am Main 10,5 Betreute Wohnungen auf 100 Menschen im Alter von 70 und mehr Jahren kommen, sind es in Mönchengladbach nur 0,6. Auffällig ist, dass auf den letzten fünf Rängen mit Bochum, Wuppertal, Duisburg, Gelsenkirchen und Mönchengladbach ausnahmslos Städte aus Nordrhein-Westfalen zu finden sind. Darüber hinaus lassen sich keine generellen Aussagen über Versorgungsunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland, Nord- und Süddeutschland oder in Bezug auf die Größen der Städte machen. Die einzige Erklärung für die Versorgungsunterschiede ist die jeweilige Politik in den einzelnen Kommunen.

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